linkGesundheit ist unser höchstes Gut. Insbesonders wenn man bedenkt wohin uns die Entwicklung im Gesundheitswesen noch bringen wird.
Sollten Sie Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden für wichtig halten, können folgende Informationen durchaus nützlich sein.
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Appetitzügelung
Die Kapseln enthalten eine speziell entwickelte Ballaststoff-Mischung. Rechtzeitig vor den Mahlzeiten eingenommen, kann sich so durch die Wirkung im Magen-Darm-System ein verstärktes
Sättigungsgefühl einstellen. Anwender berichten davon, dass sie früher satt sind und weniger essen.
Das zweite und wesentliche Wirkprinzip der eigens entwickelten Ballaststoffzubereitung liegt jedoch bei regelmäßigem Verzehr in einer Stimulation der Gluconeogenese (Bildung von Traubenzucker) mit der Folge eines möglichen verstärkten Abbaus von Körperfett.
Durch die speziellen Ballaststoffe kann bei einem regelmäßigen und lang andauernden Verzehr der Kapseln zur richtigen Zeit vor den Mahlzeiten im Körper ein, im Vergleich zur ursprünglichen Ernährungsweise, alimentärer Kohlenhydratmangel erzeugt werden. Der Organismus reagiert auf diese „simulierte Hungerphase“ in der Regel mit der Bildung von Traubenzucker (Glucose) aus dem Fettgewebe, um die Stoffwechselfunktionen aufrechterhalten zu können.
Warum wirkt das bei manchen Personen nicht?
Wichtig für eine Gewichtsreduktion und damit einen Erfolg mit den Produkten, besonders mit den Kapseln, ist die richtige, rechtzeitige und regelmäßige Einnahme vor dem Essen. Und die Diät funktioniert auch nur mit Essen.
Nur durch eine richtige und regelmäßige Einnahme vor den Mahlzeiten kann die körpereigene Gluconeogenese (Bildung von Glucose aus Fettgewebe) dauerhaft ausgelöst und stimuliert werden. Treten Schwankungen oder Unterbrechungen in der Einnahme der auf, kann der menschliche Organismus z.B. immer wieder die Glykogenspeicher auffüllen und der angestrebte Prozess der Umwandlung von Fettgewebe in Traubenzucker kann nicht oder nur schwer erreicht werden.
Auch die Kapseln alleine führen oft zu keiner Gewichtsabnahme. Eine Stimulation der Gluconeogenese erfolgt meist nur zusammen mit dem Essen. Nur ein dadurch ausgelöster und lang andauernder alimentärer Kohlenhydratmangel löst die gewünschte Veränderung des Stoffwechsels aus.
Bestimmte Stoffwechselsituationen können verhindern, dass im Körper eine Stimulation der Gluconeogenese stattfindet. Die genauen Zusammenhänge sind oft schwierig zu ermitteln, aber z.B. bei Schilddrüsen-Problemen zeigt die Slimologic®-Diät meistens später oder in einem geringeren Umfang Erfolge.
Wird die Diät richtig und regelmäßig durchgeführt und reduziert sich das Gewicht trotzdem nicht, liegt vermutlich eine Eigenart oder Störung des Stoffwechsels vor. Eine weitergehende ärztliche Beratung ist dann dringend zu empfehlen.
Können die Produkte zusammen mit Medikamenten eingenommen werden?
Durch den hohen Ballaststoffanteil in den Kapseln kann die Wirkung von Medikamenten verändert werden. Sollten Sie Medikamente einnehmen, ist die Verwendung von grundsätzlich nur unter ärztlicher Aufsicht zu empfehlen.
Was ist bei bestehenden Krankheiten zu beachten?
Bei bestehenden Krankheiten ist vor der Einnahme von Produkten grundsätzlich ein Arzt zu konsultieren.
Was ist bei der Einnahme von Anti-Baby-Pillen zu beachten?
Durch den hohen Ballaststoffgehalt in den Kapseln kann die Aufnahme von arzneilichen Wirkstoffen im Magen-Darm-Trakt verändert werden, wenn Medikamente zeitnah zusammen mit den Kapseln eingenommen werden. Es wird deshalb empfohlen, Anti-Baby-Pillen nicht zusammen oder zeitnah mit Kapseln einzunehmen und im Einzelfall einen Arzt zu konsultieren.
Sind die Produkte für Diabetiker geeignet?
Ernährungsempfehlungen für Diabetiker sollen durch eine ausgeglichene Bilanz zwischen Nährstoffzufuhr und Insulin helfen, dass bei Erwachsenen ein normales Körpergewicht erreicht werden kann. Ernährungswissenschaftliche Untersuchungen zeigen zudem, dass selbst geringe Senkungen des Körpergewichtes die Glucosetoleranz erheblich verbessern können.
Ballaststoffe sind für Diabetiker und stoffwechselgesunde Personen gleichermaßen von hoher Bedeutung. Ballaststoffe verringern den Energiegehalt der Mahlzeiten und bewirken eine Verzögerung der Aufnahme bestimmter Nährstoffe. Daher können sich Ballaststoffe günstig auf die Blutzuckerwerte sowie auf die Ausprägung der Insulinresistenz auswirken.
Die Angaben zur empfohlenen Ballaststoffzufuhr variieren je nach Ernährungs- oder Diabetesgesellschaft zwischen 15 und 20 g pro 1000 kcal. Die durchschnittlich in Deutschland verzehrte Menge liegt nur bei etwas 7 bis 9 d pro 1000 kcal.
Die Produkte zur gewichtskontrollierenden Ernährung können somit Diabetiker bei ihrer täglichen Ernähung unterstützen.
Diäten und damit die gezielte Anwendung der Produkte sollten Diabetiker aber nach Absprache mit ihrem Arzt und nur unter strenger ärztlicher Kontrolle durchführen.
Wie viele Broteinheiten (BE) haben die Produkte?
Für Diabetiker ist die genaue Kenntnis des Nährstoffgehalts von Lebensmitteln sehr wichtig. Nur so ist eine gute Blutzuckereinstellung bei Diabetes möglich.
Die Broteinheit (BE) ist ein Maß zur Berechnung einer bestimmten Kohlenhydratmenge für die Ernährung bei Zuckerkranken (Diabetikern). In Deutschland entsprechen 12 g Kohlenhydrate einer BE. In der Schweiz werden 10 g Kohlenhydrate mit einer BE gleichgesetzt.
Eine Mahlzeit zubereitet aus 25 g Slimologic Shake und 250 ml fettarmer Milch enthält zwischen 1,4 und 1,7 BE nach dem deutschen Berechnungssystem. Auf die eingesetzte Milch entfallen hierbei ca. 1,25 BE.
Die angegebenen BE-Werte sind als Richtgrößen anzusehen, die natürlichen Schwankungen der Rohstoffe unterliegen und die nicht alle individuellen Faktoren abdecken können.
Die durch die Slimologic-Kapseln aufgenommene Kohlenhydratmenge ist sehr gering, so dass sie meist nicht bei der Abschätzung der Broteinheiten berücksichtigt werden muss.
Vergessen Sie als Diabetiker nicht, Ihren Blutzuckerwert nach der Änderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten, dem Austesten neuer Speisen und damit auch nach dem Verzehr der Produkte zu überprüfen!
Wichtiger Hinweis: Eine Bewertung von Lebensmitteln und Mahlzeiten ausschließlich nach dem Gehalt an Broteinheiten führt zu einer unzureichenden Berücksichtigung des besonders für die diätetische
Behandlung der Typ-2-Diabetiker wichtigen Gesamtenergie- und Fettgehaltes.
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