Artikel teilen! WEISHEITEN-SPRÜCHE: 05.11.2008 - Lächeln ist das Kleingeld des Glücks. Zitat von Heinz Rühmann Um uns selbst wieder ein wenig auf d ...
05.11.2008 - Lächeln ist das Kleingeld des Glücks. Zitat von Heinz Rühmann Um uns selbst wieder ein wenig
auf den positiveren Weg zu bringen, sollten wir einfach mal lächeln ( auch wenn es schwer fällt ). Wenn man sich dabei etwas schönes erlebtes vorstellt, und seine Atmung bewusst verlangsamt,
schaffen wir es fast immer zu lächeln. Sofort spüren wir ein behaglicheres Gefühl.
06.11.2008 - Behandle andere so, wie du behandelt werden möchtest. Wir sollten uns alle ein wenig mehr selbst beobachten. Wie wir
reden; wie wir handeln und wie wir uns benehmen. Das was wir von den Anderen erwarten, kann nur funktionieren wenn wir ebenfalls nach ethisch moralischen Vorstellungen
agieren.
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07.11.2008 - Glaube versetzt Berge. Schon in den altertümlichen Religionsschriften steht, der Glaube versetzt Berge. Katathyme Bilder,
bildhafte Vorstellungen lassen uns schneller unsere Ziele und Wünsche verwirklichen. Stellen sie sich immer wieder das "bildlich" vor was sie gerne erreichen möchten. Besser noch mit der
Vorstellung von Geruch oder Musik. Zum Beispiel wie sie in der von Ihnen gewünschten Segelyacht mit rauschender Fahrt übers blaue Meer segeln, und der Wind Ihnen dabei durchs Haar weht. Und
glauben Sie daran.
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08.11.2008 - Was ich befürchtet habe, ist über mich gekommen. Das soll wohl heißen, nicht das was sie
wollen geschieht, sondern das was Sie glauben. Denn etwas befürchten heißt etwas glauben. Nur durch das permanente Festhalten an positiven Gedanken und Vorstellungen, erreicht man sein Ziel,
nämlich der Verwirklichung seiner Träume und Wünsche. Jede unerwünschte, unaangenehme Erfahrung ist ein Hinweis für uns, unsere positive Lebenshaltung wieder einzunehmen.
09.11.2008 - Mit geballter Faust kannst du keine Hände schütteln. ( Indira Ghandi ) Jeder Mensch den wir in
unser Leben einlassen, sei es physisch oder emotional, ist zu unserem Segen. Die Zeit wird es uns zeigen, das auch vermeintlich "nervige" "negative" Menschen oder Erfahrungen uns auf unserem
Lebensweg weiterhelfen. Wir müssen es nur akzeptieren und lernen.
10.11.2008 - Jede Idee mit der wir uns ernstahft befassen, kann verwirklicht werden. Beharrlichkeit und der
feste Glaube daran sind der Schlüssel zum Erfolg.
11.11.2008 - Wunder pasieren nicht. Viele werden mit der Überzeugung reagieren, daß Wunder doch passieren. Wir
haben oft den beobachteten Wandel in uns selbst und auch bei Menschen, die wir lieben, als wunderbar erlebt. Wir haben gesehen, wie Menschen von Schiksalsschlägen getroffen wurden und erlebten
Beispiele von "Wundern".
Und doch müssen wir unseren Teil zum "Wunder"beitragen. Wenn wir einmal genauer betrachten, wie es zu einem Wunder kam, so erkennen wir, daß sowohl die Zeit als auch schmerzliche Erfahrung
und Geduld schließlich dazu geführt haben, daß etwas geschah. Von nichts kommt nichts.Den Veränderungen, die tief in unser Leben eingreifen, ging meist großes Leid voraus, das schon an sich Grund
für den Wandel ist. Gleich, ob wir an das Eingreifen einer höheren Macht glauben oder nicht, einers erkennen wir klar. Der Mensch muß für das Wunder bereit sein. Sterne fallen nur für den vom
Himmel, der darunter steht, um sie aufzufangen.
12.11.2008 - Glück stellt sich ein wenn man andere glücklich macht. Wenn wir einem anderen
helfen, vergrößern wir die Zuversicht und vermehren das Glück. Der unerwartete Lohn für den Helfenden liegt darin, das er durch sein Tun glücklicher wird.
13.11.2008 - Nicht immer mögen wir das was für uns gut ist. Meist stellt es sich später heraus,
das es gut für uns war. Also sollten wir akzeptieren, das alles was mit uns geschieht gut für uns ist und wir die volle Verantwortung für unser Leben übernehmen sollten.
14.11.2008 - Gute Taten und heiße Bäder sind das beste Mittel gegen Depressionen. Sollten Sie
heute verstärkt unter Depressionen leiden, lassen Sie sich sofort ein heißes Bad ein und hören sie nur fröhliuche Musik. Melancolische und sentimentale Titel nicht anhören, für diesen Moment.
Während des Bades überlegen sie, wem sie eine Freude oder einen Gefallen tun könnten. Das lenkt von ihrer depressiven Stimmung ab und bringt sie zurück auf die "Lebensstraße".
15.11.2008 - Angst läßt Menschen zu Feinden werden, die eigentlich Freunde sein sollten. Wenn man
sich den Blicken und Lächeln der anderen Menschen verschließt, ist das Leben starr und steril. Unsere Möglichkeiten auf näheren Kontakt zu Anderen beruht nicht auf Zufall. Vielmehr ziehen
wir die Erfahrungen an die in unserem Leben Bedeutung haben. Die ablehnende Haltung anderer Menschen gegenüber hindert uns daran von der Gegenwart des Anderen zu profitieren. Der Andere
erscheint nicht ohne Grund in unserem Leben. Um zu profitieren werde ich mich öffnen.
16.11.2008 - In jeder Krise steckt die Chance der Wiedergeburt. Es sind nicht die problemlosen Zeiten im Leben, aus denen
Verständnis erwächst, sondern die schwierigen, durch die wir uns mühsam kämpfen. Aus ihnen stammt das Wissen, das wir brauchen, um zu reifen Menschen zu werden. Wenn wir die Herausforderungen des
Lebens als Chance betrachten, aus denen wir gestärkt hervorgehen, verlieren sie ihre Bedrohlichkeit.
17.11.2008 - Sprich heute freundlich, dann bist du morgen gut in Übung. Jedes Verhalten ist Gewohnheitssache.
Zähne putzen, Wecker stellen, an.und ausziehen in einer bestimmten Reihenfolge. Rituale die wir uns selbst geschaffen haben, mache unzählige kleine Entscheidungen überflüssig und lassen unseren
Geist für wichtige Dinge unbelastet. Wir müssen jedoch mit allem was wir tun bewußt umgehen, denn jede Handlung kann zur Gewohnheit werden. Deshalb sollten wir uns früh "angewöhnen" freundlich zu
sein, viel zu lächeln, positiv zu Denken, hilfsbereit sein und vieles andere, was uns unser und das Leben der Anderen schöner macht.
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18.11.2008 - Sage es mir, und
ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
Lass es mich tun, und ich werde es können. ( Konfuzius
).
19.11.2008 - Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf. (Oskar Wilde)
Beim Reisen verändert sich unser Blickwinkel und unser Standpunkt anderen Menschen und Gegebenheiten gegenüber. Wenn
wir die Reisen mit offenen Augen, Ohren und Herzen durchführen, wird jede einzelne uns reicher machen an Erkenntnissen und Gefühlen.
20.11.2008 - Sei wie du bist, versuche keine billige Kopie von jemandem zu sein. Man kann und soll von anderen lernen, aber
nie versuchen eine Kopie zu sein. Wir sind wie wir sind, mit allen Möglichkeiten des Dazulernens und sich entwickelns. Wir können lernen von Menschen die uns etwas voraus haben, und positive
Eigenschaften entwickeln, fangen wir heute an.
21.11.2008 - Einmal schütteln und weiter geht`s.( Mike Cupisz ACN ) Bei Misserfolgen, Niederlagen oder Verlussten sollten wir uns nicht zu lange emotional negativ beeinflussen lassen. Unrsachen ergründen, einmal kräftig Kopf und Körper schütteln und weiter geht es. Mit voller Kraft ohne an den vorangegangenen "Frust" zu denken.
22.11.2008 - Das Leben ist ein Kampf:Wir straucheln immer wieder durch die Wunden, die wir uns auf der Flucht zuziehen. Unsere Lebenserfahrung sett sich aus vielen Lektionen zusammen, die, jede für sich, unsere Reife fördern und uns die Chance geben, uns zu unserem Besten zu entwickeln. Es ist klar, daß nicht alles angenehm ist, was wir im Leben zu meistern haben. Doch wir können aus allem lernen, wenn wir bereit sind, in allem, was uns begegnet, Lernstoff zu sehen. Dafür werden wir reich belohnt. (William L.Sullivan) Am leichtesten fällt es uns, uns positiv einzustellen, wenn wir nicht in einer akuten Stresssituation sind. Also jetzt müssen wir uns darüber im klaren sein, das alles was kommt uns auch von Nutzen sein wird.
23.11.2008 - Wer etwas kleines unterschätzt, hat noch nie auf einen Skorpion getreten. (Afrikanisches Sprichwort) Also unteschätzen wir nie die kleinen Dinge des Lebens. Sein es Taten, Umstände, Ereignisse oder Empfindungen.
24.11.2008 - Wer über Rache sinnt, hält seine eigenen Wunden offen. ( Francis Bacon )Wir können den Fortschritt unseres eigenen Reifungsprozesses daran erkennen, inwieweit wir bereit sind, zu vergeben und zu verzeihen. Jedesmal wenn wir Vorbehalte und Rachegedanken gegen andere in uns hegen, blockieren wir unser eigenes Wachstum. Denn solche Voreingenommenheiten verschließt uns für die erregende Möglichkeit des Augenblicks hier und jetzt. Wenn wir aus dem Fluß des Lebens aussteigen und uns mit altem Schmerz beschäftigen, den man uns einmal zugefügt hat, können wir sicher sein, daß wir in underer Entwicklung stillstehen. Wenn wir hingegen bereit sind, uns selbst und anderen zu vergeben, so spüren wir eine große Befreiung, die unsere ganze Existenz ergreift, so daß wir von neuem frei und aus innerstem Herzem handeln können.
25.11.2008 - Berühmt bist du, wenn dein Name überall steht, nur nicht im Telefonbuch. ( Henry Fonda )
26.11.2008 - Wer die Welt in Ordnung bringen will, gehe erst dreimal durchs eigene Haus. (Chinesisches Sprichwort). Hören wir auf Andere zu verurteilen und die Schuld immer auf "die Anderen" zu schieben. Nicht der Manager, der Konzern ,der Politiker oder das Wetter sollten wir verantwortlich machen, sondern uns selbst.
27.11.2008 - Wir begegnen unserer Zukunft mit unserer Vergangenheit ( Pearl S. Buck) Wir sind niemals von unserer Vergangenheit abgeschnitten. Sie wird uns immer begleiten, und sie bringt uns die Gegenwart nahe. In jener Weise, wie wir auf das Heute reagieren, spiegeln sich unsere Erfahrungen von gestern.
28.11.2008 - Was zählt, ist nicht das Ergebnis, sondern die Erfahrung. (Walter Pater) Das Ziel heiligt niemals die Mittel. Wichtig ist, wie wir unser Leben leben, hier und jetzt. Manchmal hören wir von verarmten alten Menschen, die auf einer nackten Matratze starben, obwohl diese mit Geldscheinen vollgestopft war. Doch zeitweise verlieren auch wir den klaren Blick und rechtfertigen ein bestimmtes, nicht wünschenswertes Verhalten mit einem höheren Ziel. Zu unredlichen Mitteln zu greifen, ist niemals zu rechtfertigen, egal, was wir anstreben. Wir müssen immer das in erster Linie betrachten, was wir gerade tun. Ertst der zweite Blick gilt dem Ziel.
29.11.2008 - Humor ist die Medizin,die am wenigsten kostet und am leichtesten einzunehmen ist.(Giovanni Guareschi) Also - lachen hilft über so manche "schlechte" Situation hinweg.
30.11.2008 - Die besten Reden sind die, die nicht gehalten werden. Die zweitbesten sind die scharfen, und die drittbesten sind die kurzen. (Willy Brandt)
01.12.2008 - Glück stellt sich ein, wenn man andere glücklich macht. Lassen sie uns verstärkt an das Glück anderer denken. Verschenken wir Dinge wie z.B. Spielzeug oder Kleidung, die wir nicht mehr benötigen. Es gibt soviel Menschen, die sich über eine Hose oder ein paar Schuhe freunen würden. Kinder die nicht in den Genuss von Weihnachtsgeschenken kommen, können wir ein unvergessliches Fest bescheren, indem wir das nicht mehr gebrauchte Spielzeug unserer Kinder an diverse Vereine spenden. Frohe Weihnachten.
02.12.2008 - Ich glaube, ich muss loslassen. Ich darf keine Angst haben und muß ruhig werden, damit meine Kinder den Klang der Schöpfung hören und nach ihrem
Rythmus tanzen können. (Russell Hoban) Wir sollten unseren Kinder die Möglichkeiten geben, ihre eigenen Erfahrungen zu machen, so schwer es uns manchmal auch
fällt.
03.12.2008 - Das schwerste für den Mensche ist die Selbsterkenntnis. (Arabisches Sprichwort)
04.12.2008 - Probleme sind verkleidete Möglichkeiten (Henry Ford I.-Ford Motor Company) Probleme sind dazu da, um sie zu lösen und an ihnen zu wachsen. Bei auftretenden Problemen müssen wir wieder aktiv werden und nachdenken und lernen. Es bringt
Veränderung und Reifung. Also nehmen wir Probleme, Niederschläge und Schmerzen als das hin, was sie sind. Signale zum Aufbruch zu mehr Reife.
05.12.2008 - Gedanken verstellen oft den blick auf das, was ist.(Erhard F. Freitag) Wenn Sie
sich körperlich und geistig entspannt haben, dann lassen Sie vor Ihrem geistigen Auge das Bild Ihres Wunsches möglichst deutlich und plastisch entstehen. Verleihen Sie dem Bild Leben und geben
Sie sich in das Bild hinein, und beteiligen sich gefühlsmäßig. Um Ziele zu erreichen, brauchen Sie also keone Kraft, sondern nur einen zielgerichteten, ausgeglichenen Geist.(Kraftzentrale
Unterbewußtsein)
06.12.2008 - Um zu einem guten Leben zu finden, mußt du du selbst werden. (Dr. Bill
Jackson) Je mehr wir vor uns selbst davonlaufen, desto enttäuschter sind wir über die Möglichkeiten, die jeder Tag uns
bietet.
07.12.2008 - Wir vergeben fast immer, wenn wir verstehen. (Michail Jurewitsch Lermontow)
08.12.2008 - Jeder Morgen bringt neue Hoffnung. (Meditationen für jeden Tag) Das was uns aufrecht halten kann, in
schwersten Momenten, ist die Hoffnung auf den nächsten Tag. Wir sollten versuchen, nicht aufzugeben. So schwer es auch fallen mag, tun wir es nicht. Morgen scheint vielleicht ein wenig die
Sonne.
09.12.2008 - Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet. (Heinz Rühmann)
Sein wir Heute alle einmal Optimisten.
10.12.2008 - Einen Abgrund kann man nicht mit zwei
Schritten überwinden. (Rashi Fein) Jedes Problem lehrt uns gleichzeitig, wie man es löst. Wenn wir die Lösung nicht sehen, sind wir noch
nicht so weit. Und anstatt unsere Kraft zu verschwenden, sollten wir uns näherliegenden Aufgaben zuwenden. Solchen, die zum jetzigen Zeitpunkt besser zu uns passen.
11.12.2008 - Das Unterbewußtsein nimmt sie beim Wort. (aus Hilfe aus dem Unbewussten-Erhard F.Freitag)
Ich bin
erfolgreich, glücklich und gesund. Und das aus tiefster Überzeugung.
12.12.2008 - Das Leben eines Menschen ist gefärbt von der Farbe seiner
Vorstellungskraft. (Mark Aurel). Da haben wir es wieder. Wir müssen Erfolg und Gesundheit zuerst "denken".
14.12.2008 - Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen. (Deutsches Sprichwort) Also hören wir hin und wieder auf den Rat eines Anderen .
15.12.2008 - Nur wer sich beherrscht, kann herrschen. (deutsches Sprichwort)
16.12.2008 - Lach in die Welt, und die Welt lacht zurück. (Amerikanisches
Sprichwort).
17.12.2008 - Nur das was wir gerne tun, machen wir gut. (Colette) Wir brauchen Jahre, um zu
begreifen, daß "eine Sache gut machen" heißt, sie so gut zu machen, wie man kann. In vielen von uns ist immer noch das Kind, das über die Aufgabe stöhnt, die Ihm schwerfällt. Dann Hilft es uns,
daran zu denken, daß wir nicht allein sind. Wir können immer um Hilfe bitten. Andere Menschen sind froh, uns etwas von ihren Fertigkeiten zeigen zu können.
Ich arbeite daran, den Tag zu erreichen, an dem ich von mir sagen kann: Ich tue alles gern, was ich tue, denn ich mache alles so gut ich kann.
18.12.2008 - Das Leben verlieren ist keine große Sache; aber zuschauen, wie der Sinn des
Lebens aufgelöst wird, das ist unerträglich. ( Albert Camus 1913-1960). Lassen wir uns also nicht unterkriegen, und nehmen
unser Leben wieder in unsere Hände.
19.12.2008 - Wenn
man jederzeit auf unserer Stirn lesen könnte, wo unsere Gedanken sind, würde kein Mensch mit uns die Gegenwart teilen.(Max Frisch)
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